Deine Meinung zählt nicht!

Deine Meinung zählt nicht – deine persönliche Meinung zählt nicht. Diese Episode richtet sich an alle Geschäftsführer, Führungskräfte, Entscheider und BGM-Leiter. Ich zeige Dir Negativbeispiele, wodurch Entscheidungen von einzelnen Personen das Scheitern des BGMs vorprogrammiert haben. Warum, wieso, weshalb? – dazu jetzt mehr im Podcast.

Deine Meinung zählt nicht!

Deine Meinung zählt nicht!:

Deine Meinung zählt nicht – deine persönliche Meinung zählt nicht. Diese Episode richtet sich an alle Geschäftsführer, Führungskräfte, Entscheider und BGM-Leiter. Ich zeige Dir Negativbeispiele, wodurch Entscheidungen von einzelnen Personen das Scheitern des BGMs vorprogrammiert haben.

Warum, wieso, weshalb? – dazu jetzt mehr im Podcast.

Podcast-Episode: Deine Meinung zählt nicht!

Warum zählt meine Meinung im BGM nicht?

Deine Meinung im BGM zählt schon, jedoch nicht deine persönliche Meinung. Wichtig ist, dass du und dein Team an das BGM konzeptionell und strategisch herangehen. Stellt gemeinsam einen Plan auf, der auf euren Auswertungen und Erkenntnissen beruht. Wichtig ist, dass ihr eure eigenen Bedürfnisse nicht berücksichtigt. Deine und eure Wünsche sind nicht automatisch die Wünsche der Beschäftigten.

Als Beispiel: Die Mitarbeiterumfrage hat ergeben, dass viele Beschäftigte Rückenschmerzen haben und sich leichte Übungen für den Alltag wünschen. Du findest aber einen Rückenschulkurs langweilig und willst deswegen einmal die Woche ein funktionelles Ganzkörpertraining für 60 Minuten einführen.

Ich kann dir versichern, dass nur wenige an deiner gewünschten Maßnahme teilnehmen werden. Warum? Deine Maßnahme zielt nicht auf die Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeitenden ab. Eine bedürfnisorientierte Maßnahme wäre die ,,Aktive Pause“. Holt euch externes Fachpersonal, welches einmal in der Woche durch die Abteilungen geht und dort für 15 Minuten in kleinen Gruppen Bewegungseinheiten anbietet. Der Fokus der Übungen liegt auf dem Rücken.

Mit der Aktiven Pause wirst du viele Beschäftigte abholen, denn du hast Maßnahmen entwickelt, die auf die Wünsche der Beschäftigten abgestimmt sind.

Wie kann ich die Bedürfnisse der Mitarbeitenden herausfinden?

Um die Wünsche und Bedürfnisse der Beschäftigten zu ermitteln, können wir dir die Mitarbeiterbefragung empfehlen oder die Mitarbeiterinterviews.

Wenn du nochmal Hilfe bei der Mitarbeiterbefragung brauchst, dann empfehle ich dir eine vergangene Episode, klicke einfach HIER.

Bei den Mitarbeiterinterviews ist es wichtig, dass du dich auf das Gespräch gut vorbereitest, um im Gespräch nicht vom roten Faden abzukommen und um auf der Zielgeraden zu bleiben. Überlege dir vorab ein Skript. Mache dir Gedanken, was du fragen möchtest. Nutze dann offene und geschlossene Fragen oder stelle Thesen auf, die der Befragte beurteilen muss. Ist dein Interview strukturiert, wirst du Handlungsansätze für dein BGM bekommen.

Fazit: Deine Meinung zählt nicht!

BGM-Maßnahmen, die dir gefallen, gefallen nicht automatisch deinen Beschäftigten. Stelle deine individuellen Bedürfnisse hinten an und fokussiere dich mehr auf die Ergebnisse deiner Mitarbeiterbefragung oder –interviews. Nutze die Erkenntnisse als Basis, um geeignete Maßnahmen zu planen und durchzuführen. Nur wenn du es schaffst, bedürfnisorientiert zu handeln und damit viele Mitarbeitende für BGM-Maßnahmen zu begeistern, wirst du ein erfolgreichen BGM haben.

Schreib uns doch mal deine Erfahrungen im BGM. Hier unsere KONTAKTDATEN.

YouTube-Episode: Deine Meinung zählt nicht!

Deine Meinung zählt nicht!

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BGM-Konzept gestalten

BGM-Konzept gestalten

BGM-Konzept gestalten

BGM-Konzept gestalten:

Ihr habt Euch entschieden ein BGM im Unternehmen einzuführen? Wisst nun nicht ganz, wie Ihr fortfahren sollt? Dann können wir sagen: Vorbereitung ist alles! Damit Ihr konkrete Veränderungen vornehmen könnt und die Mitarbeitergesundheit fördert, lohnt sich ein BGM-Konzept.

Da es nicht ein Konzept gibt, dass für jedes Unternehmen gilt, müsst Ihr es Euch selbst erarbeiten. Aber wir helfen dabei und geben Euch in dieser Episode viele Tipps und eine Anleitung mit auf den Weg.

Podcast-Episode: BGM-Konzept gestalten

Was bringt ein BGM-Konzept?

Ein BGM-Konzept leitet Euch in die richtige Richtung. So wisst Ihr immer, welcher Schritt als nächstes zu tun ist und kommt nicht vom Weg ab. Außerdem hält Euer BGM-Konzept an Euren Unternehmensgrundsätzen fest.

Aussagen wie ,,Ich habe keine Zeit dafür!“ ,,Puhh, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.“ sind quatsch. Wer ein BGM einführt braucht einen Plan und dieser entsteht durch das Konzept.

Welche Standardregelungen sollten im BGM-Konzept enthalten sein?

Nun kommen wir zum BGM-Konzept und erklären Euch, wie ihr es am besten gestalten solltet. Keine Sorge, für all diejenigen, die schon einen Businessplan oder eine Abschlussarbeit geschrieben haben, wird’s leicht! Es sind einige Parallelen zu erkennen.

Nehmt Euch für Euer BGM-Konzept einen Tag Zeit. Die Profis unter Euch können ein BGM-Konzept auch schon in wenigen Stunden fertig stellen.

Also los geht’s:

  1. Einleitung/ Ersten Ideen
    • Was ist unsere Idee?
    • Wo sind wir jetzt? Wo möchten wir hin?
    • Was sind unsere Beweggründe?
  2. Zielsetzung
    • Was sind Eure Ziele?
    • Formuliert konkrete Ziele
    • z.B. Fluktuation seknen, Krankenstände senken, …
  3. Stakeholder
    • Wer nimmt Einfluss auf das BGM?
    • Relektiert wer Schnittstellen zum BGM haben könnte
    • z.B. Betriebsrat, Sicherheitsbeauftragte, Erst-Helfer, …
    • Wen müsst Ihr berücksichtigen?
    • Welche Ressourcen habt Ihr? (Budget, Personal)
  4. Handlungsschwerpunkte festlegen
    • Durch Mitarbeiterbefragungen und Gesundheitsreporte von Krankenkassen den Status-Quo ermitteln, anschließend Handlungsschwerpunkte
    • Kennzahlen analysieren – Welche haben wir? Welche müssen wir noch ermitteln?
    • Wichtig: Bei der Erstellung eines Mitarbeiterfragebogens, stellt Euch bei jeder Frage die Frage ,,Was will ich damit erreichen?“
  5. Maßnahmenplanung und Evaluation
    • Was mache ich mit den Ergebnissen
    • Welche Handlunsgschwerpunkte habe ich?
    • Welche Maßnahmen kann ich aus den Ergebnissen ableiten?
    • Welches Budget habe ich für die Maßnahmen?
    • Was muss ich planen?
    • Ebenfalls eine Evaluation für die BGM-Maßnahmen gestalten, z.B. Feedbackbögen

Fazit: BGM-Konzept gestalten

Wer sich für die Einführung eines BGMs entscheidet, wird merken, dass die Anforderungen sehr komplex sind. Damit Ihr aber nicht den Überblick verliert und einen Plan habt, ist es wichtig, ein BGM-Konzept zu erarbeiten. Er verleiht Eurem BGM einen roten Faden.

Wie sieht Euer BGM-Konzept aus? Gibt es etwas, dass wir unbedingt ergänzen sollten? Dann schreibt uns gern! Hier unsere KONTAKTDATEN.

YouTube-Episode: BGM-Konzept gestalten

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Sommerfest-Ideen für Firmen

Sommerfest Ideen für Firmen

Sommerfest-Ideen für Firmen

Sommerfest-Ideen für Firmen:

Die Sonne steht höher, die Tage werden länger und das jährliche Firmen-Sommerfest steht vor der Tür. Doch es soll kein typischer BBQ-Abend auf dem Betriebsgelände sein? Dann haben wir heute diverse Ideen, aus fünf verschiedenen Bereichen, mit denen ihr als Team die wohl schönste Jahreszeit feiern könnt!

Lasst euch von unseren Highlights inspirieren.

Podcast-Episode: Sommerfest-Ideen für Firmen

Viele Firmen gehen immer den Weg des geringsten Widerstandes und bieten jedes Jahr das Gleiche an. Meist ist es das gemeinsame Grillen und anstoßen mit einem kühlen Bier. Die einzelnen Abteilungen des Unternehmens sitzen in ihren Grüppchen zusammen und sobald es kalt wird, sucht jeder den Heimweg auf.

Doch eigentlich sollte ein Sommerfest als Teambildungsmaßnahme gesehen werden und die Kommunikation fördern. Jeder Mitarbeitende sollte sich aus seiner Komfortzone herausbewegen und Neues kennenlernen.

Was kann ich zu einem Sommerfest anbieten?

Wir tauchen nun in verschiedene Kategorien ein, nennen euch einige Beispiele, die ihr auf eurem Sommerfest umsetzen könnt! Wir selbst setzen bei unserem Sommerfest aus allen fünf Bereichen einen Höhepunkt um.

  1. Kultur
    • Werksbesichtigung einer Eismanufaktur
    • Stadtführung am Abend
    • Museumsbesuch
    • Kloster besichtigen
    • Flugzeug IL 62 ,,Lady Agnes“ (Brandenburg) besichtigen
  2. Sport
    • Gemeinsame Radtour
    • Beachvolleyball
    • Tretboot fahren
    • Gemeinsame Wanderung
    • Gemeinsam Schafe hüten und diese von A nach B bringen
  3. Kreativität
    • Malworkshop
    • Töpferkurs
    • Herstellung eines eigenen Gin’s
    • Theaterkurs besuchen
  4. Challenge
    • Geo-Caching
    • Krimi Rallye
    • Drachenboot-Turnier
    • Floß bauen – Welchen Team baut am schnellsten ein Floß?
    • Go-Kart fahren
  5. Kulinarisches
    • Gemeinsamer Kochkurs
    • Mitbringparty
    • Lagerfeuer mit Stockbrot
    • Gemeinsam Suhsi machen

Nun haben wir diverse Ideen für Euer nächstes Sommerfest geliefert! Vielleicht hat Euch die ein oder andere Maßnahme inspiriert, die ihr auf Eurem nächsten Event durchführt. Wenn ihr noch die ein oder andere Idee habt, die wir unbedingt ergänzen sollen, dann schreibt uns ganz schnell eine Nachricht. Hier unsere KONTAKTDATEN.

YouTube-Episode: Sommerfest Ideen für Firmen

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Welcher Chronotyp bin ich? | Interview mit Markus Kamps

Welcher Chronotyp bin ich? | Interview mit Markus Kamps

Welcher Chronotyp bin ich? | Interview mit Markus Kamps

Welcher Chronotyp bin ich? | Interview mit Markus Kamps:

Ich habe mich schon länger gefragt, welcher Chronotyp ich bin und wie ich am besten mit meiner inneren Uhr umgehen kann. Aus diesem Grund habe ich heute wieder den Schlafexperten Markus Kamps zu Gast! Wir sprechen über die verschiedenen Chronotypen und ich führe einen eigenen RNA-Haartest durch, um meinen Schlaftyp ermitteln zu lassen.

Mehr dazu JETZT im Podcast!

Podcast-Episode: Welcher Chronotyp bin ich? | Interview mit Markus Kamps

Wer ist Markus Kamps?

,,Markus Kamps unterstützt als Schlafcoach Menschen und Organisationen durch Vorträge, Seminare und Workshops auf dem Weg zu einem gesunden Schlaf. Dank umfangreichem Wissen, langjähriger Erfahrung und einer Prise Humor hilft er seinen Zuhörern den Schlaf neu zu entdecken und zu erleben. Denn wer gut schläft, hat mehr Kraft für den Alltag, ist leistungsfähiger und am Ende des Tages glücklicher!“ – Markus Kamps

Was kann der RNA-Haartest?

Das Berliner Unternehmen BodyClock hat den ersten RNA-Haartest für zuhause entwickelt. Mit diesem Test lernt man seine innere Uhr kennen, kann den eigenen Schlaf verbessen und die Gesundheit stärken. Mit dem RNA-Haartest erhältst du:

  • Deinen genetisch-bedingten Schlaftyp / Chronotyp (Frühtyp, Normaltyp oder Spättyp) basierend auf der langjährigen Forschung von Prof. Dr. Achim Kramer
  • Einen 25-seitigen Ergebnisbericht mit Deinen optimalen Zeiten zum Schlafen, Essen, Arbeiten, Sport treiben, uvm.
  • Persönliche, wissenschaftlich-fundierte und verständliche Empfehlungen für einen besseren Schlaf

Weitere Infos zum Test findest du HIER.

Du möchtest den Test direkt bestellen? Dann klicke HIER.

Wie funktioniert der RNA-Haartest?

Wer einen RNA-Haartest machen möchte, bekommt ein Test Kit nachhause gesendet. Nach Erhalt des Test Kits entnimmt man eine Haarprobe, welche man in beigelegte Röhrchen packt. Anschließend geht die Probe an ein Labor. Dort dauert die Analyse rund zwei bis drei Wochen.

Die Haarfollikel dienen als Grundlage für die Analyse im Labor. Aus ihnen kann die RNA extrahiert werden. Anhand der RNA kann dann die Aktivität bestimmter Gene gemessen werden, welche im Zusammenhang mit der eigenen individuellen inneren Uhr stehen. Dies wurde in den vergangenen Jahren mittels klinischen Studien an der Berliner Charité als relevant für den Chronotypus identifiziert.

Ist die Analysephase abgeschlossen, erhält man anschließend einen detaillierten und leicht verständlichen Bericht des Tests. Die Ergebnisse geben Aufschluss über den eigenen Chronotyp und zeigt auf, wie der eigenen optimale Tagesplan aussehen sollte. Alles ist wissenschaftlich erklärt, begründet und anschaulich dargestellt.

Was ist der Chronotyp?

Als kleine Info vorweg: der Begriff ,,Chrono“ stammt aus dem altgriechischen. Er bedeutet ,,die Zeit betreffend“ und in der Umgangssprache spricht man dann meist von der ,,inneren Uhr“. Mit Hilfe des Chronotypen können von uns Menschen die Leistungshochs und –tiefs, zu unterschiedlichen Tageszeiten, bestimmt werden. Einfluss darauf nehmen der Stoffwechsel, Organtätigkeit sowie Konzentrationsfähigkeit, welche über den Tag verteilt sich unterschiedlich stark auswirken. Deswegen gibt es drei Chronotypen: Morgentyp (Lerche), Abendtyp (Eule) oder Normaltyp (Taube).

Lerche: Wer der Morgentyp ist, kann morgens bereits körperliche und geistige Hochform abrufen, wird jedoch auch abends früh müde.

Eule: Wer der Abendtyp ist, der dreht sich morgens lieber nochmal im Bett um und kommt eher schwer raus. Typisch ist auch, dass das Früshtück nur sehr klein oder ganz ausfällt. Die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit kommt erst sehr spät.

Taube: Viele Menschen haben keinen eindeutigen Schlatypus und liegen meist mitten zwischen Eule und Lerche. Dann gehört man zu dem Normaltyp und steht typischer weise zwischen 7.00 Uhr und 9.00 Uhr auf. Zu Bett geht’s meist zwischen 23.00 Uhr und 1.00 Uhr. Der Normaltyp geht weder stark in das eine Extrem, noch in das andere.

Fazit: Welcher Chronotyp bin ich? | Interview mit Markus Kamps

In unserer aktuellen Arbeitswelt müssen viele von uns mit wenig Schlaf auskommen. Auch ich bin eine Zeit lang extra früh aufgestanden und spät ins Bett gegangen, weil ich an einem Tag viel schaffen wollte. Dabei wirkt sich wenig Schlaf stark auf die Leistungsfähigkeit aus. Mit dem RNA-Haartest möchte ich herausfinden, welcher Chronotyp ich bin und wann meine Leistungshochs und –tief sind.

Ich bin schon ganz gespannt, welches Ergebnis in 4-6 Wochen kommt! Und dann werde ich Euch als erstes im Podcast berichten, denn dann ist Markus Kamps im Podcast wieder zu Gast und gemeinsam werten wir meine Ergebnisse aus!

Schreibt mir doch mal, ob ihr schon mal einen RNA-Haartest gemacht habt! Auch alle Fragen, rund um das Thema Schlaf könnt ihr mir stellen. Ich stelle sie dann im Podcast an Markus Kamps.

Hier unser Kontaktformular .

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Mit Eigenverantwortung zu gesunden Gewohnheiten | Interview mit Dr. Dirk Lümkemann

Mit Eigenverantwortung zu gesunden Gewohnheiten

Mit Eigenverantwortung zu gesunden Gewohnheiten | Interview mit Dr. Dirk Lümkemann

Mit Eigenverantwortung zu gesunden Gewohnheiten | Interview mit Dr. Dirk Lümkemann:

Viele von uns verbinden Gewohnheiten mit negativen Eigenschaften, beispielsweise das Rauchen. Auch Menschen, die tägliche Routinen haben, werden häufig gefragt, ob sie eine Macke haben. Modern ist es, einfach in den Tag hinein zu leben oder? Dabei bieten uns Gewohnheiten so viel Mehrwerte und fördern unsere Gesundheit.

Im Podcast ist heute Dr. Dirk Lümkemann zu Gast und wir sprechen über gesunde Gewohnheiten und warum unsere Eigenverantwortung dabei eine wichtige Rolle spielt.

Podcast-Episode: Mit Eigenverantwortung zu gesunden Gewohnheiten | Interview mit Dr. Dirk Lümkemann

Mit Eigenverantwortung zu gesunden Gewohnheiten

Wer ist Dr. Dirk Lümkemann?

,,Dirk Lümkemann überträgt seine Leidenschaft für Sport und Gesundheit auf die Gebiete der Gesundheitsförderung und Prävention. Er hat als Führungskraft im Gesundheitsmanagement der SPAR Handels AG wertvolle Kenntnisse über Führung, Strukturen und Prozesse in Unternehmen gesammelt. Seine langjährige Tätigkeit als Generalsekretär des Deutschen Sportärztebundes und der kontinuierliche Austausch mit dem wissenschaftlichen Beirat von padoc stehen für die fortlaufende Integration aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse in die padoc Konzepte. Als Mitglied der Expertengruppe Gesundheitsmanagement der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. hat Dirk Lümkemann praxisnahe Handlungsempfehlungen für Personalverantwortliche deutscher Unternehmen entwickelt.„- Dr. Dirk Lümkemann

Was bedeutet Betriebliches Gesundheitsmanagement für Dr. Dirk Lümkemann?

Gesundheitsmanagement bedeutet für Dirk in aller erster Linie, sich um die Gesundheit der Menschen zu kümmern. Gesundheit ist nach der neuen Definition der WHO, eine Fähigkeit. Und das bedeutet, dass man die Menschen dazu befähigen sollte, in ein besseres Gesundheitsverhalten zu kommen, um anschließend dadurch den Gesundheitszustand zu verbessern.

Beim BGM sollte vor allem der Mensch im Mittelpunkt stehen, erklärt uns Dirk, damit man ihm helfen kann, den Gesundheitszustand zu fördern, damit er seine gesetzten Gesundheitsziele erreichen kann. Anschließend profitieren Mitarbeiter und Unternehmen.

Reicht ein BGM für mehr Gesundheit oder müssen Mitarbeiter mehr Eigenverantwortung zeigen?

Schauen wir auf unser Gesundheitssystem, fällt auf, dass wir bei gesundheitlichen Problemen die Verantwortung immer abgeben können. Habe ich Rückenschmerzen, dann gehe ich zum Arzt, der wird mir dann sicherlich eine Überweisung zum Physiotherapeuten geben oder ein Rezept für Schmerzmittel verschreiben. Bei größeren Beschwerden wird man ins Krankenhaus eingewiesen. Viele Menschen haben also nicht die Idee, die Probleme selbst in die Hand zu nehmen, um gesünder zu werden oder zu bleiben, so Dirk.

Viele Männer und Frauen leiden vorrangig an Zivilisationskrankheiten, die z.B. durch schlechte Ernährung und Bewegungsmangel auftreten. Dabei kann doch jeder selbst die Ursache bekämpfen. Verhaltensänderung ist das Zauberwort. Denn Krankheiten sind in den meisten Fällen kein Schicksal, sie sind durch das eigene Verhalten bedingt, die Ausnahme bestätigt die Regel.

Was sind die größten Gesundheitsgefahren in Deutschland?

In Deutschland untersuchte man die größten Gesundheitsrisiken für die Bevölkerung. Dirk erzählte, dass 87 Risiken untersucht worden sind. Die Top 7 sind folgende:

  1. Rauchen
  2. Hoher Blutdruck
  3. Blutzuckerwerte
  4. Hohes Übergewicht
  5. Ernährungsrisiken
  6. Starker Alkoholkonsum
  7. Hohe Cholesterinwerte

Dies sind alles Gesundheitsrisiken, die durch das eigene Verhalten beeinflusst werden. Und wenn Unternehmen gesunde und Leistungsfähige Mitarbeitende wollen, dann sollten sie Maßnahmen im Rahmen des BGMs einsetzen, die diese Risiken reduzieren. Je weniger diese Probleme auftreten, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Mitarbeitenden bis zum 67. Lebensjahr gesund im Unternehmen arbeiten können.

Wie kann ich Gewohnheiten optimieren?

Man sollte nicht auf die Gewohnheiten schauen, die die Menschen schon haben. Auch nicht probieren schlechte Gewohnheiten abzugewöhnen, denn das braucht ebenfalls viel Kraft. Viel besser ist es, neue Gewohnheiten zu bilden.

Als Beispiel: Du greifst in stressigen Situationen zu Süßigkeiten.

Diese Gewohnheit möchtest du gern ändern und lieber eine andere Methode zur Entspannung einsetzen. Also nutze die Süßigkeiten nicht zur Erholung und Entspannung, sondern esse sie, weil sie dir schmecken und du sie nicht zur Entspannung brauchst.

Tipp: Wenn du eine Gewohnheit ersetzen willst, solltest du dir immer überlegen, was zu dir passt, was du in deinem Alltag integrieren kannst, um deine Ziele zu erreichen.

Schlechte Gewohnheiten durch bessere ersetzen ODER neue aneignen ODER Gewohnheiten mit anderen Gewohnheiten kombinieren?

Am besten funktioniert es, immer Gewohnheiten mit anderen Gewohnheiten zu kombinieren.

Beispiel: Ein Mann hat sich vorgenommen mehr Obst zu essen, denn er isst zu wenig Obst. Er weiß, dass Obst wichtig ist und möchte deswegen nun täglich Obst essen. Anschließend hat er geschaut, welche Gewohnheit er hat. Sie sah wie folgt aus: Er ist morgens ins Büro, hat die Tasche abgestellt und den PC hochgefahren. Anschließend ist er in die Teeküche um sich einen Kaffee zu kochen. Eine perfekte Voraussetzung um die Portion Obst einzubauen! Also hat er zu dem Kaffee sich noch sein Portion Obst geschnitten. Diese Gewohnheit hat sich nach und nach eingespielt und ist schließlich zu einer Routine geworden.  

Fazit: Mit Eigenverantwortung zu gesunden Gewohnheiten | Interview mit Dr. Dirk Lümkemann

Gewohnheiten sind Entscheidungen, die jeder von uns tagtäglich (unter-)bewusst trifft. Sie haben uns so stark im Griff, dass sie unser Leben bestimmen. Nicht umsonst sagt man ,,Macht der Gewohnheit“. Jedoch haben immer mehr Menschen Gewohnheiten, die sich negativ auf unsere Gesundheit auswirken. Alles soll immer komfortabler und bequemer werden. Doch das tut uns und unserem Körper nicht gut. Zivilisationskrankheiten sind häufig die Folge. Ein BGM kann helfen, diese Gewohnheiten der Mitarbeiter neu zu gestalten und so mehr Wohlbefinden, Gesundheit, Glück und Erfolg schaffen.

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Die Evolution des BGM | Experteninterview mit Prof. Dr. Martin Lange

Die Evolution des BGM | Experteninterview mit Prof. Dr. Martin Lange

Die Evolution des BGM | Experteninterview mit Prof. Dr. Martin Lange

Die Evolution des BGM | Experteninterview mit Prof. Dr. Martin Lange:

Wachsender Zeitdruck, weniger Pausen, neue Aufgaben, zu hohe Erwartungen usw. Alles Anforderungen in der Arbeitswelt, die krankmachen. Abhilfe kann ein Betriebliches Gesundheitsmanagement schaffen. Doch wie hat sich das BGM eigentlich entwickelt? Wann fing es an, dass man die Gesundheit der MitarbeiterInnen förderte?

Gemeinsam mit Prof. Dr. Martin Lange spreche ich über die Evolution des BGM.

Podcast-Episode: Die Evolution des BGM | Experteninterview mit Prof. Dr. Martin Lange

BGM im Home-Office - Martin Lange

Hier die Kontaktdaten von Prof. Dr. Martin Lange & der IST-Hochschule:

Web: https://www.ist-hochschule.de/dozent/5963/lange

Mail: ml****@is************.de

Telefon: 0800 / 478 0800

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Instagram: https://www.instagram.com/ist_hochschule/

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Wie begann das BGM? Wo stehen wir heute?

Ein festes Datum für den Beginn des BGM gibt es nicht, denn es war eine Entwicklung mehrerer Disziplinen und Bestrebungen. Prof. Dr. Martin Lange ordnet den Einstieg in die 60er und 70er Jahre ein, als die ersten Maßnahmen zu Arbeits- und Gesundheitsschutz eingeführt wurden. Zum Beispiel wurde das Jugendarbeitschutzgesetz 1960 beschlossen.  

Im Jahr 1986 wurde die Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung beschlossen. Sie rief zu einem neuen Gesundheitsbewusstsein auf. Mit ihr rückte noch mehr die gesundheitsförderliche Gestaltung der Lebenswelt in den Fokus.

Früher stand das Individuum im Fokus, mit dem Ziel, die Gesundheit so zu unterstützen, dass die Menschen viel leisten können. Mit der Zeit kam ein Wandel und die Organisationen haben erkannt, dass sie den Menschen mehr entgegenkommen müssen und die Ressource Gesundheit nicht für die Arbeit aufgebraucht werden sollte, sondern die Menschen noch genügen Kraft und Gesundheit für sich selbst haben. Warum? Weil sie vielleicht noch Angehörige pflegen müssen, die eigenen Kinder uvm.

Wie wird sich das BGM weiterentwickeln?

Stichwort: Digitalisierung.

Diese sollten wir viel mehr nutzen, denn man kann mit den digitalen Medien viel mehr Menschen erreichen, die man sonst nicht erreichen würde. Jeder sollte der Digitalisierung eine Chance geben und nicht gleich sagen ,,Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht.“. Es gibt unzählige Möglichkeiten auch erstmal klein anzufangen und z.B. Spush-Benachrichtigungen oder Kalendereinträge zu nutzen.

Auch die hybride Variante kann eine Lösung sein, um alle abzuholen. So kann z.B. ein Seminar sowohl vor Ort als auch online stattfinden und mehr TeilnehmerInnen sind möglich.


Stichwort: Homeoffice.

Auch das Thema Homeoffice muss an dieser Stelle genannt werden. Fakt ist, wir wissen noch zu wenig über das Homeoffice. Wir sprechen davon, dass es das Allheilmittel ist und die super Entlastung bietet, aber warum? Wir wissen doch noch gar nicht, wie sich Homeoffice auf eine 5-köpfige Familie mit kleinen Kindern, in einer kleinen Wohnung, auswirkt. Wie geht’s denen, die gar nicht die Möglichkeit haben im Homeoffice zu arbeiten, weil Ihr Job es nicht hergibt? Sicherlich werden wir es in Zukunft erfahren, doch viele Dinge werden sich ändern. Dazu zählen: Arbeitsprozesse, Führung, soziale Ungleichheit und kulturelle Unterschiede. Dies sind 4 Themen, die mit dem Homeoffice eng zusammenhängen. Sie werden für ein BGM viel Arbeit bereithalten, denn wir müssen diese Dynamiken erstmal greifen und sortieren. Dort braucht es mehr Ansätze als nur Präventions- und Gesundheitskurse.

Wie empfindet Ihr die Evolution des BGM? Was denkt Ihr, wad die Zukunft bringt? Oder habt Ihr noch weitere Fragen an mich oder Prof. Dr. Martin Lange? Dann findet Ihr die Kontaktdaten HIER. Wir freuen uns von Euch zu hören oder zu lesen.

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Schlaf vs. Schicht | Interview mit Markus Kamps

Schlaf vs. Schicht | Interview mit Markus Kamps

Schlaf vs. Schicht | Interview mit Markus Kamps:

Mehr als 6 Millionen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen arbeiten in Deutschland in Schichtarbeit. Dabei ist Schichtarbeit nicht gleich Schichtarbeit, wie uns der Schlafexperte Markus Kamps erklärt. Er ist im aktuellen Podcast zu Gast und gemeinsam sprechen wir über die Unterschiedlichen Formen der Schichtarbeit und welche Herausforderungen sie mit sich bringen.

Außerdem erzählt uns Markus, wie Schichtarbeit sich auf unseren Körper und Schlaf auswirkt und wie man trotz Schichtarbeit gut schlafen kann und so gesundheitliche Probleme vorbeugt.

Podcast-Episode: Schlaf vs. Schicht | Interview mit Markus Kamps

Wer ist Markus Kamps?

,,Markus Kamps unterstützt als Schlafcoach Menschen und Organisationen durch Vorträge, Seminare und Workshops auf dem Weg zu einem gesunden Schlaf. Dank umfangreichem Wissen, langjähriger Erfahrung und einer Prise Humor hilft er seinen Zuhörern den Schlaf neu zu entdecken und zu erleben. Denn wer gut schläft, hat mehr Kraft für den Alltag, ist leistungsfähiger und am Ende des Tages glücklicher!“ – Markus Kamps

Welche Formen von Schichtarbeit gibt es und wie wirken sie sich auf unseren Schlaf aus?

Die Spätschicht gehört zu den Schichten, die der Körper am besten verarbeiten kann. Warum? Man geht meist nur etwas später als gewohnt ins Bett und schläft dementsprechend einfach etwas länger. Wichtig für den Körper ist es jedoch, dass man nach dem Feierabend erstmal abschaltet und den Körper runterkommen lässt und nicht gleich ins Bett geht.

Schon etwas anders sieht es bei der Frühschicht aus. Meistens klingelt hier der Wecker schon um 4.00 Uhr und nicht wie gewohnt gegen 7.00 Uhr. Auch am Abend sollte man früher ins Bett gehen, um genügen Schlaf zu bekommen. Vor allem im Sommer fällt es vielen erst recht schwer, früh ins Bett zu gehen, wenn es abends noch lange hell ist. Dies hat zur Folge, dass viele zu wenig schlafen, wenn sie Frühschicht haben. Auf lange Sicht hat dies Auswirkung auf die Gesundheit. Kleiner Tipp: Nach der Frühschicht KEINEN Mittagsschlaf machen! Den Tag normal weiterleben und abends rechtzeitig ins Bett. So kann der Körper seinen Rhythmus finden.

Die dritte bekannte Schicht ist die Nachtschicht. Vor allem Menschen, die dauerhaft oder sehr häufig eine Nachtschicht haben, sind gefährdet. Dauerhafte Nachtschicht stellt eine Gefährdung für die Gesundheit dar. Man lebt genau umgekehrt – nachts arbeiten, tagsüber schlafen, doch so tickt die innere Uhr nicht.

Die schlimmste Schicht für uns und unseren Körper ist die Wechselschicht. Bei dieser Art der Arbeit passt am wenigsten zu unserer inneren Uhr. Denn dieser permanente Wechsel zwischen – arbeiten, nicht arbeiten, arbeiten, nicht arbeiten … bringt unseren Rhythmus völlig aus dem Takt und kann krankmachen. Auch Verhaltenstipps können daran wenig ausrichten.

Was soll ich beachten, wenn ich in Schichten arbeite?

Wir haben 3 Tipps für Euch aus dem Interview zusammengefasst, wie ihr trotz Schichtarbeit besser schlafen könnt:

  • Eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung beachten
  • Power-Naps und Mittagsschlaf möglichst meiden
  •  Eine optimale Schlafumgebung erschaffen (möglichst dunkel und ruhig)
  • Blaulichtquellen ca. 1h vor dem Schlafen ausschalten

Welcher Schlaftyp bist du?

,,Sind Sie eher eine Eule oder eine Lerche? Eulen sind eher Spättypen, die später ins Bett gehen und morgens entsprechend aufstehen. Sie kommen daher mit dauerhaften Spätschichten am besten zurecht. Lerchen dagegen sind von Natur aus Frühaufsteher, die von selbst gerne zeitig ins Bett gehen. Sie stecken daher auch Frühschichten am besten weg. Arbeiten Sie in einem Mehr- bzw. Wechselschichtmodell, hat Ihr Schlaftyp nur einen geringen Einfluss auf die Auswirkungen der Schichtarbeit für Ihren Schlaf.“ – Markus Kamps

In dem nächsten Podcast werden wir genauer auf das Thema „Schlatyp“ eingehen, denn ich (Hannes) werde mithilfe einer RNA-Analyse ermitteln lassen, welcher Schlaftyp ich bin. Dieses Analysetool ist vor allem für Unternehmen mit Schichtsystem interessant, denn das bietet nicht nur den Mitarbeiterinnen einen Mehrwert, auch die Unternehmen selbst profitieren davon. Warum? Das klären wir im nächsten Interview mit Markus Kamps.

Fazit: Schlaf vs. Schicht | Interview mit Markus Kamps

Schichtarbeit kann unseren Körper ganz schön auf die Probe stellen. Wenn du aber auf einen regelmäßigen Schlafrhythmus, mit ausreichender Schlafzeit achtest und eine gesunde Lebensweise pflegst, kannst du deine Schichten gut meistern! Also finde deine persönlichen Rituale.

Hast du vielleicht noch Probleme mit dem Schlaf und der Schichtarbeit, dann melde dich gern beim Markus Kamps oder schreibe uns eine E-Mail. Möchtest du uns Feedback geben? Dann kontaktiere uns ebenfalls gern. Hier unser Kontaktformular .

YouTube-Episode: Schlaf vs. Schicht | Interview mit Markus Kamps


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Online- oder Offline-BGF – Was ist besser? | Interview mit Christian Terstappen

Online- oder Offline-BGF – Was ist besser? | Interview mit Christian Terstappen

Online- oder Offline-BGF – Was ist besser? | Interview mit Christian Terstappen

Online- oder Offline-BGF – Was ist besser? | Interview mit Christian Terstappen:

Ihr wollt die Gesundheit der Beschäftigten fördern, wisst aber nicht, ob ihr auf Vor-Ort- oder Online-Angebote zurückgreifen sollt? Dann jetzt besser dranbleiben, denn im Podcast ist Christian Terstappen zu Gast. Er führt seit Beginn der Corona-Pandemie Onlinemaßnahmen aus dem Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung durch. Zu seinen Angeboten gehören z.B. die aktive Pause, Entspannungstraining und funktionelles Training.

Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Onlineprävention für jedes Unternehmen geeignet ist und wie sie sich in den (Arbeits-)alltag einbinden lässt.

Im Podcast versteckt sich ein Geschenk von Christian an Euch/ Euer Team! Also reinhören lohnt sich.

Podcast-Episode: Online- oder Offline-BGF – Was ist besser? | Interview mit Christian Terstappen

Wer ist Christian Terstappen?

Christian Terstappen hat Physio-Terstappen 2015 gegründet. Sein Ziel ist es, für leistungsstarke, gesunde Mitarbeiter zu sorgen und Unternehmen mit gesundheitsfördernden Maßnahmen am Arbeitsplatz dabei zu unterstützen, die Krankheitstage zu reduzieren. Er veranstaltet regelmäßig Kurse zu präventivem Muskelaufbau und es macht ihm unheimlich viel Spaß, über die physiologischen Hintergründe und Zusammenhänge aufzuklären. Aus dieser Leidenschaft ist dann Physio-Terstappen entstanden.

Christian Terstappen

Kontaktdaten von Christian Terstappen:

Web: www.physio-terstappen.de

E-Mail: ma**@ph***************.de

Tel.: 0241 53107220 

Facebook: https://www.facebook.com/physioTerstappen/

Instagram: https://www.instagram.com/physio_terstappen/

Linkedin: https://www.linkedin.com/in/christian-terstappen

Xing: https://www.xing.com/profile/Christian_Terstappen

Welche Vorteile bietet Gesundheitsprävention im Unternehmen?

Wer verschiedene Präventionsmaßnahmen im Unternehmen etabliert, wird eine echte Win-Win-Situation erleben, denn wenn sich Unternehmen um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter kümmern, wirkt sich dies nicht nur auf die Gesundheit der Angestellten aus. Auch das Image wird gestärkt und eine Attraktivitätssteigerung für zukünftige Fachkräfte ist zu verzeichnen. Warum? Die Mitarbeiter sind durch gesundheitsfördernde Maßnahmen am Arbeitsplatz schmerzfreier, zufriedener, motivierter und leistungsfähiger und davon profitiert unmittelbar die Unternehmen.

Was bietet die Physio-Terstappen?

Christian und sein Team sind sowohl offline als auch online unterwegs. Sie bieten diverse Seminare über gesundheitsfördernde Maßnahmen am Arbeitsplatz an. Außerdem veranstalten sie Sportkurse in Firmen und führen Beratungen bei gesundheitlichen Beschwerden durch. Natürlich können sie auch digital die Gesundheit der Angestellten fördern. Die Digitalangebote findet ihr HIER.

Online- oder Offline-BGF?

Diese Frage kann man nicht zu 100% beantworten, denn man muss sagen, dass beide Formen ihre Vorteile und Nachteile haben. Man muss sich aber nicht für eins entscheiden, denn auch eine Kombi aus beiden ist machbar.

Aber nun einmal zu den Vor- und Nachteilen der Online-BGF:

Vorteile:

  1. Man ist Ortsunabhängig und ggf. auch Zeitunabhängig
  2. Maßnahmen können aufgezeichnet werden und später noch einmal angeschaut werden
  3. Teilnehmerzahl unbegrenzt
  4. Verschiedene Unternehmensstandorte können gemeinsam trainieren

Nachteile:

  1. Der Trainer kann nicht vor Ort korrigieren und Hilfestellung geben
  2. Schlechte Internetverbindung und daraus resultiert evt. eine Demotivation
  3. Die Auswahl an Zusatzequipment (Kurzhanteln, Minibands, …) ist beschränkt

Wie siehts mit der Offline-BGF aus?

Vorteile:

  1. Der Trainer kann vor Ort besser auf die Teilnehmer eingehen und korrigieren
  2. Das Training kann mit einer großen Auswahl an Trainingsequipment gestaltet werden
  3. Partner und Teamübungen sind möglich, die den Zusammenhalt stärken

Nachteile:

  1. Das Training kann nicht aufgezeichnet und z.B. im Intranet eingebunden werden
  2. Es ist Orts- und Zeitabhängig
  3. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt

Fazit: Online- oder Offline-BGF – Was ist besser? | Interview mit Christian Terstappen

Für welche Option man sich am Ende entscheidet, ist jedem selbst überlassen, denn beide Formen haben ihre Vor- und Nachteile. Am besten eignet sich jedoch eine Gemischte Form, denn so kann man die meisten Beschäftigten zur Förderung der eigenen Gesundheit bewegen.

Wie führt Ihr die Maßnahmen durch? Kommt ein Trainer zu Euch ins Büro oder trefft Ihr Euch digital? Schreibt uns gern eine Nachricht dazu! Gern könnt Ihr uns auch ein Feedback hinterlassen. Bleibt in Bewegung und alles Gute!

Hier unsere KONTAKTDATEN

P.S. Im Podcast versteckt sich ein Geschenk von Christian an Euch/ Euer Team! Also reinhören lohnt sich.

YouTube-Episode: Online- oder Offline-BGF – Was ist besser? | Interview mit Christian Terstappen


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Podcast als BGM-Maßnahme | Interview mit Oliver Kramer

Podcast als BGM-Maßnahme

Podcast als BGM-Maßnahme | Interview mit Oliver Kramer

Podcast als BGM-Maßnahme | Interview mit Oliver Kramer:

Du möchtest mit einem Podcast im Unternehmen starten, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst?

Dann habe ich heute die passende Podcast-Folge für dich. Gemeinsam mit Oliver Kramer, die Stimme vom Wellenrauschen-Podcast, spreche ich heute über das Podcasting als BGM-Maßnahme.

Wir zeigen dir, wie man einen Podcast im Unternehmen aufbaut, was du dabei beachten solltest und wie du einen Podcast im Bereich des BGM’s verwenden kannst.

Bleib dran!

Podcast-Episode: Podcast als BGM-Maßnahme | Interview mit Oliver Kramer

Wer ist Oliver Kramer?

Als Berliner Pflanze verschlug es Oliver 2001 nach Magdeburg, wo er für die Regionalzeitung Volksstimme tätig war. Später absolvierte er ein Journalistik-Studium in Magdeburg und Wien. Im Jahr 2012 zog es ihn nach Rostock, wo er als Reporter für die NNN und BILD über das Sportgeschehen in der Region, darunter über den FC Hansa berichtete. Seine Erfahrungen als Autor bringt er seit 2019 auch in seinem Interview-Podcast Wellenrauschen ein.

Im Jahr 2020 sammelte er in einer großen Digitalagentur in Mecklenburg-Vorpommern wertvolle Erfahrungen. Als Redakteur für Content Marketing schrieb er spannende Print- und Online-Storys für namhafte Kunden. Er baute in der Agentur eine Podcast-Unit auf, hielt Podcast-Workshops und setzte ein Podcast-Projekt für das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern federführend um.

Parallel gründete er die Agentur Wellenrauschen – ein Full-Service-Spezialist für die Konzeption, Produktion und Verbreitung von Podcasts im Norden. Wellenrauschen erstellt für Unternehmen, Institutionen, Organisationen und Vereine passgenaue Audiobeiträge, die ihre interne und externe Kommunikation stärken, neue Zielgruppen erschließen und ihre Marke hörbar machen. Unterstützt wird er durch Journalisten, Fotografen, Grafiker, Radio-Macher und Marketing-Experten, die ihr Handwerk verstehen.

Interner Unternehmenspodcast – Macht das Sinn?

Jeder kennt Podcast und viele von uns konsumieren ihn. Die Auswahl ist groß, denn es gibt mehr als 850.000 aktive Podcast. Doch nur wenige Podcast sind von Unternehmen für die eigenen Mitarbeitenden.

Aber warum nicht einen Podcast für die eigenen Beschäftigten produzieren? Er bietet die Möglichkeit, die Mitarbeitenden viel persönlicher zu erreichen und die Unternehmenskultur zu stärken. Es muss nicht nur der Quartalsbericht vorgelesen werden, es darf viel origineller und spektakulärer werden. Was damit gemeint ist? Durch beispielsweise wöchentliche News können die Mitarbeitenden auf dem Laufenden gehalten werden und sind so immer up to date. Oder wie wäre es mit Reportagen über die verschiedenen Abteilungen? Oft weiß man gar nicht, was der Kollege im Vertrieb oder auf der Baustelle macht. Jede Abteilung kann für einen Tag begleitet werden und die wichtigsten Fakten und kleine Interviews werden im Podcast wiedergegeben.

So sieht man die KollegInnen nicht nur in der internen Zeitung, sondern kann dem Gesicht auch endlich eine Stimme zuordnen.


Was brauche ich für den Podcast?

Zuallererst solltest du dir einen Plan machen. Worüber möchtest du im Podcast sprechen? Wie oft soll ein Podcast im Unternehmen veröffentlicht werden?

Skizziere dir grob deine Ideen und Gedanken, denn sie können dir helfen einen Namen für den Podcast zu finden und die ersten Folgen zu gestalten.

Nach dem du deine Gedanken aufgeschrieben und dein Genre gefunden hast, überlege dir, wie häufig du Episoden veröffentlichen möchtest. Beachte, dass jede Folge etwas Zeit in Anspruch nimmt, denn du hast immer die Vorbereitung, die Aufnahme, den Schnitt und die Nachbereitung. Außerdem hast du sicherlich noch andere Aufgaben im Unternehmen. Eine Folge aller zwei Wochen ist sicherlich realistisch!

Das richtige Equipment darf auch nicht fehlen. Zuerst die schlechte Nachricht: Das Mikro deines Smartphones oder Laptops reicht nicht aus, um eine gute Audioqualität zu haben, denn ein Surren, Hall und Rauschen möchte niemand im Hintergrund haben. Aber die gute Nachricht – dein Chef muss kein Vermögen für deine Podcast-Ausrüstung ausgeben, denn sie kostet kein Vermögen. Du brauchst ein Mikrofon und Kopfhörer oder ein Headset. Außerdem ist noch ein Schnittprogramm (meist kostenfrei) notwendig.

Nun ist noch der Ort entscheidend, wo du deine Podcast-Folgen aufnimmst. Wichtig ist, dass der Raum klein ist oder viele große Bücherregale drinnen stehen. Ziehe auch die Vorhänge vor den Fenstern zu. Je weniger Echos du im Raum hast, desto besser wird deine Aufnahme und desto weniger musst du nachbereiten, denn wie wir wissen: Vorbereitung ist alles!

Zu guter Letzt musst du den Podcast noch hochladen. Dies kannst du über verschiedene Streamingdienste machen. Dort hast du die Möglichkeit den Podcast mit einem Passwort zu schützen und so können wirklich nur die Kolleginnen und Kollegen auf die Folgen zugreifen. Eine andere Möglichkeit wäre das Intranet zu nutzen, wenn vorhanden.

Wie kann ich einen Podcast im BGM verwenden?

Wenn du den Podcast gezielt im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements einsetzen möchtest, solltest du Themen aus dem Bereich Gesundheit wählen. Dazu zählt z.B. die gesunde und ausgewogene Ernährung. Das Thema Ernährung bietet einen sehr großen Contentbereich, in dem man schnell viele Folgen produzieren kann. Wie wäre es mit der Ernährungspyramide, dem Trinkwasser oder Light-Produkten?

Auch Bewegung ist sicherlich ein spannendes und wichtiges Thema, dass nicht fehlen darf! Wer hier verschiedene Übungen anleiten möchte, sollte sehr gut erklären können, sodass der Zuhörende auch mitmachen kann… nicht, dass was schief geht.

Für spezifische Ideen, die umgesetzt werden sollen, könnt ihr euch auch Experten für ein Interview einladen. Vielleicht ist auch ein Experte unter den KollegInnen, der sich vorstellen kann Interview-Gast zu sein?

Wichtig ist: Je besser du auf die Zielgruppe eingehen kannst und je persönlicher es wird, desto besser wird der Podcast angenommen.

Fazit: Podcast als BGM-Maßnahme | Interview mit Oliver Kramer

Von einem unternehmenseigenen Podcast profitieren alle! Er bietet die Möglichkeit, die Mitarbeitenden schnell und einfach über Neuigkeiten zu informieren, eine Wissensplattform darzustellen oder für das Onboarding neuer Mitarbeiter zu fungieren. Man braucht kein großes Vorwissen oder muss sich teure Technik kaufen. Vor allem muss man Lust darauf haben und es einfach mal ausprobieren. Die Kolleginnen und Kollegen werden sicherlich begeistert sein und diese Begeisterung auch nach außen tragen!

Habt Ihr vielleicht sogar schon einen Podcast im Unternehmen? Fehlt Euch noch der letzte Rat bevor es richtig losgehen kann? Dann melde Euch gern beim Oliver oder bei uns! Wir freuen uns auf jede Nachricht. Hier unsere E-Mail in**@ou*****.de

YouTube-Episode: Podcast als BGM-Maßnahme | Interview mit Oliver Kramer

Zum Video gelangst du HIER


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Ist dein Unternehmen bereits resilient?

Ist dein Unternehmen bereits resilient?

Ist dein Unternehmen bereits resilient?

Ist dein Unternehmen bereits resilient?:

Unverhofft kommt oft!

Schicksalsschläge oder Krisen kommen meist plötzlich und unerwartet, unplanbare Situationen sind die Folge. Egal ob eine Pandemie oder Naturkatastrophe, es gibt keine Möglichkeit sich vollständig vorzubereiten.  

Das bedeutet aber nicht, dass Unternehmen nichts tun können, um Krisen besser zu überstehen. Gemeint ist damit die Resilienz. Denn sie beschreibt die Anpassung der Wirtschaft auf veränderte Rahmenbedingen aus Politik, Gesellschaft und der Wirtschaft.

Wenn sich Unternehmen im Vorfeld auf mögliche Krisen vorbereiten, sie rechtzeitig erkennen, dann können sie besser handeln. Durch die Resilienz soll ein Unternehmen von Krisen weniger stark getroffen werden und sich schneller erholen können.

Wie auch Ihr mehr Resilienz im Unternehmen aufbaut, erfahrt Ihr jetzt!

Podcast-Episode: Ist dein Unternehmen bereits resilient?

Woher stammt der Begriff „Resilienz“?

Der Begriff „Resilienz“ stammt von dem Lateinischen Begriff „resilire“, was übersetzt soviel wie zurückspringen oder abprallen bedeutet. Anfänglich wurde der Begriff in der Physik verwendet. In der Ingenieurwissenschaft spricht man von der Fähigkeit, wenn technische Systeme selbst bei einem Teilausfall nicht vollständig versagen. Im Ökosystem ist es die Fähigkeit, nach einer Störung zum Ausgangszustand zurückzukehren. In der Psychologie steht der Begriff Resilienz für die psychische Widerstandsfähigkeit.

Was waren nochmal die Säulen der Resilienz?

In den nächsten Folgen beschäftigen wir uns mit dem Thema psychische Widerstandsfähigkeit etwas intensiver und nehmen die 7 Säulen der Resilienz näher unter die Lupe. Hierbei befassen wir uns mit dem sogenannten „LOOVANZ-Konzept“ sowie den 7 Schlüsseln der Resilienz nach Prof. Dr. Jutta Heller. Die Säulen bzw. Schlüssel untergliedern sich dabei in:

  • Lösungsorientierung
  • Optimismus
  • Opferrolle verlassen & Verantwortung übernehmen
  • Selbstwirksamkeit
  • Akzeptanz
  • Netzwerk
  • Zunkunftsorientiert & Ziele setzen

Mehr zur Resilienz findest du HIER (klicken!)

Deloitte Resilience Report 2021

Die Studie “Building The Resilient Organization. 2021 Deloitte Global Resilience Report“ fand heraus, dass zur Zeit jeder fünfte Befragte (22 %) davon ausgeht, dass das eigene Unternehmen auf künftige Herausforderung angemessen und schnell reagieren kann. Im Jahr 2022 war der Anteil geringer und nur etwa knapp 18 % waren davon überzeugt.

Die Studie ergibt, dass Resilienz von großer Bedeutung ist, denn resiliente Unternehmen geben drei Mal so häufig an (im Vergleich zu Mitbewerbern), die herausfordernden Ereignisse des Jahres 2020 solide gemeistert zu haben.

An dieser Umfrage nahmen im Sommer 2020 2260 EnscheiderInnen aus 21 Ländern teil. Von ihnen waren 126 aus Deutschland.

Was gehört zur Resilienz im Unternehmen?

So wie auch bei der persönlichen Resilienz, gehören Aspekte wie Flexibilität, langfristige strategische Ausrichtung und ein Fokus auf Innovation auch zu einer unternehmerischen Resilienz. So bedeutet der Fokus auf Innovation beispielsweise, dass man Verantwortung übernimmt, dass man Dinge ändert, die man auch verändern kann. Das kann man jetzt für jeden weiteren Fakt ebenfalls interpretieren und dabei wird man merken, dass es viele Schnittstellen zwischen der organisationalen und persönlichen Resilienz gibt.

Wie kann ich Resilienz im Unternehmen aufbauen?

Die Studie hat fünf Merkmale zusammengefasst, die dafür sorgen sollen, dass Unternehmen Resilienz aufbauen und so künftige Herausforderungen und Krisen gut bewältigen können.

  1. Vorbereitung auf Krisen
    • Aufbau einer systematischen strategischen Szenario-Planug
    • z.B. Unterstützung von Remote Work, flexible Arbeitsoptionen, Trainingsprogramme zur Weiterbildung und Umschulung
  1. Arbeitsmodell und MitarbeiterInnen müssen anpassungsfähig und flexibel sein
    • Mut zur Hinterfragung des Status quo sowie kritisches Denken ein
    • Technologische Kenntnisse und Fähigkeiten, Fachwissen, Kreativität sowie zur Unternehmensphilosophie passende Werte gehören zu den Anforderungen an die Belegschaft
    • z.B. Programme zur Flexibilisierung der Arbeitsmodelle, Mitarbeiter für die digitale Arbeitswelt schulen
  2. Zusammenarbeit im Team und im Unternehmen
    • verstärkte Kollaboration beschleunigt die Entscheidungsfindung, verringert Risiken und führt zu mehr Innovation
  3. Vertrauen
    • Offene Kommunikation und ein empathischer Führungsstil sind wichtig, um Vertrauen aufzubauen
    • MitarbeiterInnen bei der Gesundheit und psychischen Belastungen unterstützen
  4. Verantwortung
    • Unternehmen, die sich sozial verantwortlich zeigen, können sich laut Deloitte besser an Krisen anpassen
    • Aspekte wie Inklusion und Diversität und andere Merkmale können und sollten laut Studie mehr in den Fokus rücken

Fazit: Ist dein Unternehmen bereits resilient?

Mehr moderne Technologien im Unternehmen einzusetzen ist einfach, um das Unternehmen zukunftsfähig und krisenfest zu machen. Die Herausforderung liegt darin, die Belegschaft auf diesem Weg mitzunehmen. Vor allem die Aspekte Flexibilität und Anpassungsfähigkeit gehören zu wichtigen Eigenschaften, die ein Unternehmen besitzen sollte, wenn es krisenfester sein möchte.

Beantwortet uns gerne die Frage: Ist dein Unternehmen bereits resilient? Schreibt uns doch mal eine Nachricht dazu oder hinterlasst uns ein Feedback. Hier unsere KONTAKTDATEN.

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